Hanflebensmittel

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Hanflebensmittel sind immer mehr im Kommen. Ob Hanfmehl, Hanföl, Hanfnudeln, Hanfproteinpulver, Hanftee, Hanfsüßigkeiten oder andere Kreationen: Lebensmittel aus Hanf beziehungsweise mit Hanf als Zutat werden in großer Vielfalt zunehmend angeboten. Hanflebensmittel sind im Laufe der vergangenen Jahre zu einem echten Superfood avanciert.

Für viele, die Hanf womöglich nur als Rauschmittel kennen, ist Speisehanf eine neuartige Modeerscheinung. Doch diese Pflanze ist der Menschheit schon seit sehr langer Zeit als Lebensmittel und als Heilmittel bekannt. Und das seit Jahrtausenden. Botanisch ursprünglich im asiatischen Raum beheimatet, so wird es zumindest vermutet, gehört Hanf zu den ältesten überhaupt vom Menschen kultivierten Pflanzen. Da er sehr anpassungsfähig ist und im Prinzip vom Äquator bis zum Polarkreis wächst, breitete er sich auch auf der ganzen Welt aus. In einem Zeitraum von etwa dem ersten Jahrtausend vor Christus bis weit ins 19. Jahrhundert n. Chr. war er die weltweit am häufigsten angebaute Nutzpflanze. Das liegt daran, dass Hanf unglaublich vielseitig nutzbar ist.

Schon ganz früh wurden Hanffasern zur Herstellung von Textilien (Seile, Segel, Kleidung etc.) verwendet. Das erste Papier der Welt wurde in China aus Hanf produziert und ab dem 13. Jahrhundert n. Chr. diente Hanf auch in Europa als Papierrohstoff. Besonders begehrt war die Hanfpflanze aufgrund ihrer heilenden Kraft. Man deckte die Wunden der Krieger mit Cannabisblättern ab und benutzte Hanf gegen Malaria, Gicht, Geistesabwesenheit und viele andere Wehwehchen. Hanfsamen wurden seit jeher auch gegessen und zu anderen Hanflebensmitteln weiterverarbeitet.

Dass der Hanf seine Vorherrschaft im Zuge der Industrialisierung verlor, lag unter anderem daran, dass billigere und leichter zu verarbeitende Rohstoffe, wie z.B. Baumwolle und Jute, später auch Kunstfasern für Textilien oder Holz für die Papierherstellung ihm den Rang abliefen. Zudem geriet er als Rohstoff für die Marihuana-Produktion in Verruf. Das führte soweit, dass der Hanfanbau in vielen Ländern der Erde verboten wurde, was teilweise bis heute so geblieben ist.

Doch seit den 1990er Jahren gibt es vielfach eine Rückbesinnung auf die wertvolle alte Kulturpflanze Hanf, gerade im Lebensmittelbereich. Das Comeback des Hanfs und der Hanflebensmittel hängt auch damit zusammen, dass die moderne Forschung immer mehr Hinweise darauf findet, welche wohltuenden Effekte er auf den menschlichen Körper und Geist hat. Schließlich gehören Hanflebensmittel zu den hochwertigsten derzeit bekannten Naturprodukten. Sie lassen sich völlig unproblematisch in den täglichen Speiseplan integrieren und verleihen allen Speisen einen angenehmen, nussigen Geschmack. Ob als Hanfnudeln, Hanfbrot oder Pfannkuchen, ob als Zutat für den Salat, das Müsli oder den Dipp. Die Einsatzmöglichkeiten sind praktisch grenzenlos.

Und egal in welcher Form, Hanfprodukte tragen zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung bei. Denn durch die Zugabe von Hanfnussprodukten erhöht sich der Anteil an Eiweiß, Kohlenhydraten, gesunden Fetten, wie z.B. den beiden essentiellen Fettsäuren Omega-6 und Omega-3, und Mineralstoffen (Eisen, Phosphor, Calcium, Kalium, Magnesium) in unserer Nahrung auf beachtliche Weise. Dabei ist die ernährungsphysiologische Vollwertigkeit der Hanfnussprodukte kaum zu übertreffen. Hanflebensmittel versorgen den menschlichen Körper mit allen benötigten ungesättigten Fettsäuren. Sie liefern alle acht essentiellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Ebenso die seltene Gamma-Linolensäure und viele wichtige Vitamine (B1, B2, Folsäure und Vitamin E) und Ballaststoffe. Diese lebensnotwendigen Inhaltsstoffe des Speisehanfs treiben den Stoffwechsel an, sorgen für einen gesunden Blutfett-Gehalt und stärken die Abwehrkräfte. Die biologische Wertigkeit der in Hanfsamen enthaltenen Proteine erreicht Spitzenwerte, vergleichbar mit denen von Volleiweiß oder Fleisch. Und das auch noch ohne Cholesterin und ungesunde Transfette.

Vom Hanflebensmittel können auch Allergiker in besonderer Weise profitieren. Da dieser ökologisch angebaut wird und praktisch frei von Allergie auslösenden Stoffen wie Gluten ist, kann er eine wertvolle Alternative im Ernährungsplan von Allergikern sein. Durch den Gehalt an hochwertigem Protein und mehrfach ungesättigten Fettsäuren eignet sich Naturkost aus Hanf ebenfalls sehr gut für sportlich aktive Menschen oder auch für Veganer.


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